Verkalkung

S. auch para- oder periarticuläre Ossifikation. Verkalkung ist an 1. Stelle ein normaler Vorgang der Mineralisation des Knochens. Die Verkalkung, Ossifikation, ist bei vielen Krankheiten gestört, entweder vermindert, wie bei der Rachitis oder verstärkt mit Ablagerungen von Kalk, z.B. an Gelenken. Dann kann es zu einer Gelenkversteifung kommen. Verkalkung an Bändern, z.B. an der Wirbelsäule, führt ebenfalls zur Versteifung, Verknöcherung, s. Bechterew Krankheit. Verkalkung der Adern wird als Arteriosklerose bezeichnet.  


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