Thema des Monats

V
Hier finden Sie alle Artikel im Bereich Thema des Monats die mit V beginnen!

Verdauungsstörung

Wer hat nicht schon mal eine Verdauungsstörung gehabt, die aber nach wenigen Tagen wieder behoben war? Wir alle. Blähbauch, Völlegefühl, Durchfall fällt uns dabei ein. „Nicht so schlimm. Wohl etwas Falsches gegessen“. Feuchtwarmer Wickel, leichte Kost wie Zwieback, Haferschleim, Salzstangen, siehe unter Blähbauch! Vielleicht noch Bettruhe, und alles ist vorüber. Was ist, wenn die Verdauungsstörung lange anhält, über Wochen, also chronisch ist? siehe Chronische Verdauungsstörung, Malabsorption, Malabsorptionssyndrome! !

Vitamin C Nahrungsmittel

Vitamin-C-reiche Nahrungsmittel, u.a. → Literaturverzeichnis Nr. 2 Nahrungsmittel                        Menge                        mg Papaya                                 1 mittlere                 195 Brokkoli                                100 g                        115 Rosenkohl                             100 g                        115 Orange                                 1 mittlere                    70 Erdbeeren                             100 g                          65

Vitamin D Neues 20.06.2012

"Vitamin D" ist ein Sammelbegriff für Vitamin D3 = Cholecalciferol oder Calciol genannt und Vitamin D2 (Ergocalciferol). Vitamin D3 wird primär in der Haut gebildet, kann aber auch oral (durch den Mund) aufgenommen werden.

Vitamin D-Mangel

Erhöhte Gefahr von Mangelzuständen bei vegetarischer Ernährung Alter, im zunehmenden Alter bildet die Haut weniger Pro-Vitamin ungenügende Sonnenbestrahlung - z.B im Winter, nördliche Breitengrade, also auch bei uns schlechte Fettaufnahme, warum dieser Zusammenhang? siehe unter Vitamine/Fette chronisches Nierenleiden

Vitamin D-Mangel Folgen

Osteoporose, erhöhtes Risiko von Frakturen Schwerhörigkeit, Ohrensausen Muskelschwäche, vor allem an Hüften und Becken Krebs: Erhöhtes Risiko von Dickdarm- und Brustkrebs Blutdruck: Gefahr für erhöhten Blutdruck kann zunehmen Infekte: Die Immunreaktion ist gestört mit erhöhtem Infektrisiko Depression (Literaturangabe 12) Schmerzen überall ← und Fortsetzungen

Vitamin D-Mangel und Übergewicht

Vitamin D-Mangel in der Pubertät führt zu Übergewicht →  Literaturnachweis (12)

Vitamin-D Mangel Demenz

Vitamin-D Mangel erhöht das Demenzrisiko. Das hat eine neue Studie aus der Cardiovascular Health Study ergeben. Eine Konzentration von 50 nmol/l (20yg/ml) ist notwendig, um eine Demenzerkrankung zu vermeiden. Auch wenn Beweise in der Medizin schwierig sind - beweisend für eine Fraktur ist das Röntgenbild - so sind Studien mit einer großen Zahl von Probanden doch bemerkenswert.

Vitamin-D, aktuell, Nr.1

Vitamin-D, aktuell: - von der "Front". Warum von der Front? Weil das Thema Vitamin-D so wichtig ist. Wer gesund bleiben will oder gesunder werden möchte, ist mit dieser aktuellen Vitamin-D Info-Serie auf dem richtigen Weg. 1. Es gibt 100 000 000 000 000 = 100 Billionen Zellen in unserem Körper und fast jede Zelle hat sog. Rezeptoren für Vitamin-D, d.h. fast jede Zelle braucht Vitamin-D. Ein Mangel macht uns krank. 70 - 75 % der deutschen, insbesondere der Nord-deutschen Bevölkerung hat einen Mangel, Sie auch. Die Zufuhr von Vitamin-D hat einen positiven Einfluß auf fast alle chronischen Erkrankungen: Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose und Depression sowie auf das Immunsystem. Lit 15

Vitamine / Fette

Vitamine werden vom Körper nur aufgenommen und verwertet, wenn wir (fast) gleichzeitig Fette zu uns nehmen. Nicht alle. Eselsbrücke:  E d e k a , d.h. Vitamin E, D, K und A  werden in Fett gelöst. Die übrigen Vitamine wie z.B. Vitamin C und B werden in Wasser gelöst. Wenn Sie also fettarm (fettlos) essen, denken Sie bitte daran, daß Sie dann einen Vitamin Mangel bekommen können. In den Wurzelsaft läßt sich z.B. 1 Eßlöffel Olivenöl zugeben, schmeckt! Vitamin D am besten in Form von Lebertran. Da sind Omega 3 Fettsäuren gleichzeitig in großen Mengen enthalten, 1 Eßlöffel Lebertran jeden Tag, schmeckt. Noch besser, wenn Sie gleichzeitig ein Stück Käse im Mund zerkauen. Probieren Sie es aus! Was passiert, wenn Si [...] Vollen Artikel anzeigen

Vitamine, positive oder negative Wirkung?

Zweifel an der positiven Wirkung von Vitaminen. Die Vitamine A, Betacaroten und Vitamin E erhöhen die Sterblichkeit um bis zu 5 %. Das hat eine Analyse in Dänemark ergeben. Auch für Vitamin C läßt sich eine negative Wirkung nicht ausschließen. 68 Studien mit 232 606 Teilnehmern haben zu diesem Ergebnis geführt. Wie kann das kommen? Müssen wir dieser Analyse glauben? Ich gebe zu, es fällt mir schwer. Doch sind die Zahlen ziemlich erdrückend. Mögliche Ursachen: 1. Zu viel dieser Vitamine. Es gibt sicherlich Menschen, die es übertreiben mit dem vermeintlich Guten. Aber es bleibt die Tatsache, daß wir ohne Vitamin C nicht mal 4 Wochen überleben würden. Das wissen wir doch noch von den [...] Vollen Artikel anzeigen