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Rheuma

Ursprüngliche Bezeichnung für „den im Körper herumfließenden Schmerz“.  

Rheuma - Ernährung 20.04.2009

  Rheuma und Ernährung   Rheumatiker haben oft eine Nahrungsmittel Unverträglichkeit. Durch eine bestimmte Diät kann die Unverträglichkeit festgestellt werden. Das Herausfinden, die Identifikation, und die anschließende Vermeidung der betreffenden Nahrungsmittel kann zu einer deutlichen Verbesserung der Beschwerden führen. Welches sind die häufigsten Auslöser für Überempfindlichkeitsreaktionen? Und welches Nahrungsmittel könnte bei Ihnen infrage kommen? Wie wird es festgestellt? Welche Symptome treten bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf? siehe unter Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln! Können Sie es allein, ohne Ihren Hausarzt aufdecken? Hab ich Sie - hoffentlich - neugierig gemacht?   D [...] Vollen Artikel anzeigen

Rheumafaktor

Im Blut nachweisbare Faktoren, meist Antikörper, die für die Diagnose einer rheumatischen Krankheit sprechen, aber kein Beweis sind. Der Nachweis von Rheumafaktoren beweist kein Rheuma! So ist die ungefähre Häufigkeit bei der chronischen Polyarthritis 75%, d.h. wenn auch typische Deformierungen an den Händen klar zu erkennen sind, können typische Rheumafaktoren (Rf. positiv) fehlen. Die Rheumafaktoren kommen auch bei anderen Krankheiten wie bei der Gicht, bei der Tuberkulose oder bei Leberkrankheiten vor. Auch bei etwa 10% der gesunden Personen nach dem 60. Lebensjahr lassen sich diese Faktoren nachweisen.

Risedronat Actonel

Die sog. Risedronsäure, bzw. das Risedronat ist ein sehr gutes Mittel gegen Osteoporose, z.B. das Medikament Actonel, das in den meisten Fällen 1 x in der Woche in der Dosierung von 35 mg gegeben wird. Es verhindert eine Zunahme einer Osteoporose, bessert eine bestehende O. und verhindert zu einem hohen Prozentsatz Knochenbrüche. Siehe auch Fosamax, Alendronat.

Ruptur

Riß z.B. Meniscusruptur oder Ruptur der Achillessehne.