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Krebs, warum gerade ich?

Jeder 4. stirbt in den westlichen Ländern an Krebs. Das ist statistisch erwiesen. Die Tendenz ist weiter ansteigend, jeder 3. bis 4. Bundesbürger. Krebsepidemie? Warum gerade ich? Vorsorgemaßnahmen sind so vielfältig und erwiesen, aber viel zu wenig bekannt. Deswegen sollte der Leser dieser Zeilen jetzt wachgerüttelt werden. Warum ich eigentlich nicht? ist die bessere Frage. Also Maßnahmen sofort in die Tat umsetzen. Diese Internetseiten haben die Aufgabe, Vorsorge zu vermitteln und Sie, der Leser, dazu zu motivieren.    

Krebsförderung - Krebsentstehung

Krebsförderung / Krebsentstehung Wenn  (berechtigte)  Angst besteht, irgendwann Krebs zu bekommen, auch bei schon bestehendem Krebsleiden gelten folgende Regeln: Vermeiden von Krebs bzw. Vermeiden der Verschlechterung bei bestehendem Krebserkrankung, Vermeiden von Metastasen: 1. keinen "raffinierten" Zucker, d.h. keine Süßigkeiten, Kuchen, Kekse, Marmelade; denn Zucker ist Dünger für Krebs. 2. keine Omega-6-Fettsäuren, d.h. keine Margarine, keine Butter. 3. kein Fleisch, insbesondere kein rotes Fleisch (Schwein, Rind, Lamm, Wild) Was darf gegessen werden? - an Süßem: reifes Obst, z.B. Äpfel, Trauben, Granatapfel usw. - an Fett: Omega-3-Fettsäuren: Fisch, Leinöl. A [...] Vollen Artikel anzeigen

Krebshäufigkeit

An erster Stelle stehen die hormonaktiven Krebsformen, bei Männern der Prostatakrebs und bei Frauen der Brustkrebs, und zwar beträgt der prozentuale Anteil aller Krebsneuerkrankungen in Deutschland im Jahr 2004 die Prostata zu 25,4 % Brustdrüse zu 27,8 % An 2. Stelle steht bei beiden Geschlechtern der Darmkrebs und zwar bei Männern zu 16,2 % bei Frauen zu 17,5 % Insgesamt erkranken 73 000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an Darmkrebs. Information: rki.de

Krebshäufigkeit

An erster Stelle stehen die hormonaktiven Krebsformen, bei Männern der Prostatakrebs und bei Frauen der Brustkrebs, und zwar beträgt der prozentuale Anteil aller Krebsneuerkrankungen in Deutschland im Jahr 2004 die Prostata zu 25,4 % Brustdrüse zu 27,8 % An 2. Stelle steht bei beiden Geschlechtern der Darmkrebs und zwar bei Männern zu 16,2 % bei Frauen zu 17,5 % (rki.de) Insgesamt erkranken 73 000 Menschen in Deutschland jedes Jahr neu an Darmkrebs.  (Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105, Heft 11, 14.März 2008) Eine erschreckende Zahl? Ich bin doch nicht betroffen! Oder? Wollen Sie sicher gehen? Gerade diese 3 Organe lassen sich günstig untersuchen. Vorsorgeuntersuchung, warum nicht? So etwas kann mich doch n [...] Vollen Artikel anzeigen

Krebsrisiko Frauen 1.12.2008

Ist das Risiko für Frauen größer, an Lungenkrebs zu erkranken, als für Männer ? Frauen reagieren empfindlicher auf die schädliche Wirkung von Tabak als Männer. Sie verschenken mit dem Rauchen ihre höhere Lebenserwartung. Zur Zeit beginnen mehr Mädchen in dem Alter zwischen 12 - 17 Jahren mit dem Rauchen als Jungen. D.Ä.47.21.11.08

Krebsstammzellen 03.04.2009

Als Krebsstammzellen werden Zellen der Krebsgeschwulst bezeichnet, die besonders resistent = widerstandsfähig gegen herkömmliche Medikamente sind, sich selbst sehr schnell regenerieren können und daher kaum eine Wirkung gegen eine Bestrahlung haben wie bei dem Krebs der Bauchspeicheldrüse. Was ist zu tun? Die Natur hilft. Vergessen Sie das nie! Kohlsorten wie Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Mangold enthalten einen natürlichen Wirkstoff, das Sulforaphan, das sich gegen diese Stammzellen des Krebses richten. Krebszellen der Bauchspeicheldrüse mögen keinen Brokkoli.

Krebswahrscheinlichkeit

2009-01-11 Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, läßt sich nicht prozentual für alle Krebsarten, für jedes Alter vorhersagen. In zunehmendem Alter steigt die Krebsrate, abhängig vom Geschlecht, den persönlichen Gewohnheiten, von den Umwelteinflüssen, auch von den Erbanlagen. Wahrscheinlich ist jedoch, daß sich 280 000 Zellen in unserem Körper jeden Tag zu Krebszellen entwickeln können, weil im Durchschnitt so viele Zellen verändert, mutiert werden. Glücklicherweise hat der Körper seine Immunabwehr und schickt die Freßzellen dort hin, wo eine Zelle zu entarten droht. Man vermutet, daß es von 10 000 Zellen weniger als 1 Zelle schaffen könnte, zu einem Tumor zu wachsen.

Kreuzbandplastik

die Neuformung, bzw. Wiederherstellung des Kreuzbandes am Kniegelenk. Das Standardverfahren ist der Ersatz durch einen Teil der Patella- (Kniescheiben-) sehne mit Entnahme eines kleinen Knochenblockes aus dem Schienbeinkopfhöcker, der Tuberositas tibiae. Es wird dabei nichts Künstliches (Plastik=Neuformung) eingesetzt. Das Einsetzen einer Kunstsehne, wie es früher mal versucht wurde, hat sich nicht bewährt.