Lexikon

I
Hier finden Sie alle Artikel im Bereich Lexikon die mit I beginnen!

Idiomuskuläre Kontraktion

auch idiomuskuläre Wulstbildung genannt. Das sind plötzlich auftretende Muskelzuckungen, die unwillkürlich entstehen, ohne daß wir diese willentlich beeinflussen könnten.  

Iliitis

Entzündung des sogenannten Darmbeinknochens, des Os ilium am Becken, isoliert durch Bakterien, zum Glück sehr selten, dann als Osteomyelitis bezeichnet. Häufiger ist das Gelenk zwischen Kreuzbein und Darmbein betroffen, sogenannte Sacroiliitis bei rheumatischen Krankheiten, siehe Morbus Bechterew!  

Iliosacralfuge

s.o., das ist das Gelenk zwischen dem Becken und der Wirbelsäule, streng genommen kein Gelenk sondern eine Fuge, weil zwischen beiden Knochen nur geringe Bewegungen stattfinden.  

Iliosacralgelenksarthrose

Teilweise oder vollständige Arthrose des Iliosacralgelenkes.  

Immunstimulation

Die Immunabwehr kann durch Präparate, welche die Immunreaktion fördern, gestärkt werden.

Impingement-Syndrom

Impingement=Zusammenstoß, Engpaß-Syndrom Am häufigsten ist das Schultergelenk mit einer "Enge" unter der Schulterhöhe betroffen. Deswegen ist mit dem Impingement-Syndrom an 1. Stelle das Schultergelenk gemeint: Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers. Hier setzen zahlreiche Muskeln mit ihren Sehnen an. Dabei sind die Sehnenansätze am Gelenk besonders hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Infolge dessen kann es an bestimmten Stellen leicht zu Reizungen des Sehnenansatzes am Knochen kommen, besonders wenn die empfindlichste von ihnen, die sog. Supraspinatussehne, deren Muskel den Arm abspreizt bei gleichzeitiger Drehung nach außen, zwischen Oberarmknochen und der Schulterhöhe, dem Acro [...] Vollen Artikel anzeigen

Implantat

Das ist ein lebensunfähiges Material, das in den Körper eingesetzt –implantiert wird. Das Implantat kann allogen, aus lebendem Gewebe gewonnenes Material sein, z.B. Knochengewebe oder es kann künstlich, chemisch sein, Kunststoff oder Metall. S. auch Gelenkprothesen.  

Inaktivität

Untätigkeit bzw. therapeutische Ruhigstellung.

Inaktivitätsatrophie

Das ist die Schwäche, der Schwund  von Gewebe, z.B. von Muskeln und Knochen als Folge mangelnder oder fehlender funktioneller Beanspruchung. Nach längerer Ruhigstellung in einem Gips atrophiert  Haut, Muskel und der Knochen (s. auch Osteoporose).  

incipiens

incipiens (latein.) : beginnend