Lexikon

A
Hier finden Sie alle Artikel im Bereich Lexikon die mit A beginnen!

Autoimmunerkrankung Infektionen

Autoimmunerkrankung durch zu wenig Infektionen? Die gegenwärtigen Vorstellungen über die Ursache (Pathogenese) von Autoimmunerkrankungen wie Diabetes und Rheuma werden nach neueren Erkenntnissen auf den Kopf gestellt. Nicht eine Überaktivität des Immunsystems durch mehrfache Infektionen sondern eine Unterbeschäftigung der Abwehrzellen führt zu Immunkrankheiten, weil die Abwehrzellen sich neue Ziele suchen. Sie greifen den eigenen Organismus an und können dadurch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Lupus erythematodes oder eine Rheumatoide Arthritis auslösen. Einige Abwehrzellen suchen sich neue Angriffsziele indem Teile des eigenen Körpers zum Feind erklärt werden.Untersuchungen sind bisher an Mäuse [...] Vollen Artikel anzeigen

Autoimmunkrankheit Immunabwehr

Wenn der Körper durch Fehlsteuerung seines eigenen Abwehrmechanismus Stoffe bildet, die sich gegen den eigenen Organismus richten, sog. Autoantikörper („Eigentor“), dann versucht er, diese Fremdstoffe unschädlich zu machen; als wenn er seine eigenen Spione nicht mehr erkennt und sie ausschalten muß. Dieser Vorgang kann den Organismus derart schwächen, daß schwerwiegende Krankheiten - wie rheumatische Entzündungen - entstehen. Siehe dazu auch neuere Ergebnisse über Autoimmunerkrankung durch zu wenig Infektionen bei News Orthopädie/Rheumatologie!

avaskulär

a  = Wortteil, bedeutet so viel wie ohne ... avasculär = ohne Gefäße, ohne Kapillaren, nicht oder kaum durchblutet. So gibt es Gewebe in unserem Körper, die nur wenig durchblutet werden und damit wenig Sauerstoff erhalten. Diese Gewebe sind deswegen besonders in zunehmendem Alter gefährdet durch kleine Verletzungen oder längerer gleichbleibender Belastung z.B. der Sportler durch Joggen. Und welches Gewebe ist dann besonders anfällig? Sehnen, diese gehören mit zu den bradytrophen Geweben, wenig durchblutet. So ist die Achillessehne bei dem Jogger oft überlastet und neigt zu Beschwerden. Dann wird von einer Achillodynie gesprochen. Ebenso ist es mit unseren Bandscheiben. Sie sind auch fast avasculär, schlecht mit Blut verso [...] Vollen Artikel anzeigen

Ärztliche Zweitmeinung

Vermischtes Ärztliche Zweitmeinung verbessert die Behandlung. Was sagen wir dazu? Wenn Ihnen eine besondere Behandlung vorgeschlagen wird und Sie sind sich unsicher, ob die Behandlung für sie richtig ist, wen sollten Sie fragen? Weiß Ihr Arzt über Rheuma Bescheid? Kennt er die neuesten Medikamente? Hat er Erfahrungen damit? Wie oft hat Ihr Arzt die Operation schon selbst durchgeführt? Natürlich haben Sie Vertrauen zu Ihrem Arzt. Das muß so sein. Mißtrauen und Zweifel beeinflussen den Behandlungserfolg. 100 %-iges Vertrauen gibt Ihrem Arzt Sicherheit. Ihre positive Einstellung bei einer Behandlung, Operation oder stark wirksamen Medikamenten, Ihre Mitarbeit bei Gymnastik, bei [...] Vollen Artikel anzeigen

→ Sulforaphan, Krebsvorsorge bei richtiger Zubereitung von Brokkoli

Sulforaphan, natürlich gegen Krebs. Unter diesem nach Chemie klingenden Wort verbirgt sich ein Pflanzenstoff, dessen Wirkung gegen Krebs erwiesen ist. Bei WIKIPEDIA können Sie diese Meldung nachlesen. Nicht nur in Tierversuchen, - ohne diese geht es nicht in der Medizin, meistens sind es Versuche mit Mäusen -, sondern auch in Zellkulturen von Tumorzellen wurde die Wirkung gegen Krebszellen nachgewiesen. Dieser Wirkstoff aus Kohl,  - Sie haben richtig gelesen, Kohl und Brokkoli enthalten Sulforaphan -, hat eine sehr gute Wirkung bei bestehendem Krebs und gilt auch zur Vorsorge, keinen Tumor zu bekommen. Pflanzen enthalten viele verschiedene Wirkstoffe, sog. sekundäre [...] Vollen Artikel anzeigen

Über mich

Geboren in der Till Eulenspiegel Stadt Mölln, in Schleswig-Holstein: Idylle pur. 1957 Abitur in Niebüll an der Küste: "Sturm um die Nase." Medizinstudium in Marburg, Physikum in Hamburg, anschließend in Innsbruck, Staatsexamen in Hamburg: "Pauken" klappt in der Großstadt am besten. 1964 Promotion zum Doktor der Medizin, in der Hautklinik in Hamburg Eppendorf bei Prof. Dr. J. Meyer-Rohn, eine experimentelle Arbeit über Hautpilze, Note 1 1967 Approbation (Bestallung als Arzt). Absolvierung der Pflichtzeit als Medizinalassistent in Mölln und in Hamburg im Albertinen Krankenhaus: Pflichtfächer Chirurgie, Gynäkologie, innere Medizin + 1/2 Jahr "Schnuppern" auf der Orthopädie. 1970 1 Jahr Pathologie im St.Georg [...] Vollen Artikel anzeigen