F.A.Q.

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Hier finden Sie alle Artikel im Bereich F.A.Q. die mit M beginnen!

Malaria 16.11.2008

UNICEF: Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria

Malariamittel Diabetes Rheuma

Malariamittel verhindert Diabetes bei Rheumakranken.Die langjährige Behandlung mit dem Malariamedikament Hydroxychloroquin (HCQ), das zu den älteren Basismedikamenten bei der rheumatoiden Arthritis und anderen Autoimmunerkrankungen gehört, könnte diesen positiven Nebeneffekt haben.

Meniskusriß Behandlung

10.06.2008 Wie wird ein Meniskusriß behandelt?   Operativ; denn ein Riß heilt nicht von allein. Kleine Risse können wohl mal keine oder nur geringe Beschwerden verursachen, müssen dann auch nicht zwangsweise operativ angegangen werden. In den meisten Fällen aber wird zu einer Spiegelung = Arthroskopie geraten und der Riß wird entfernt, in einigen Fällen läßt er sich auch nähen. Da das Meniskusgewebe bradytroph (wenig, schlecht durchblutet) ist, werden verschiedene Maßnahmen zur Heilungsverbesserung einer Meniscusverletzung z.B. eines kleinen Risses (siehe Ruptur!) durchgeführt. Dies sind zum einen die Anfrischung der Rissränder und der perimeniskalen Synovilis (die innere Haut des Kniegelenkes im Bereich des Me [...] Vollen Artikel anzeigen

Morbus Ahlbäck

Was ist die Ahlbäck´sche Krankheit, auch Was ist die Ahlbäck´sche Krankheit, auchMorbus Ahlböck genannt? Es ist eine sogenannte aseptische Knochennekrose im Kniegelenk. Aseptisch bedeutet, daß die Ursache nicht durch Erreger (Bakterien, Viren) ausgelöst wird. Es ist ein steriler Vorgang. Nekrose heißt: Absterben von Gewebe, hier des Knochen, sog. Knochennekrose. Ursächlich wird eine Durchblutungsstörung des Knochen in der Oberschenkelrolle angenommen, meistens der inneren Rolle, dem medialen Kondylus. Wie ist die Therapie? In fortgeschrittenen Fällen, wie dieses in der früher üblichen Diagnostik durch Röntgenbilder häufig der Fall war, kommt das Einsetzen eines Kunstgelenkes, sog. Endoprothese in frage. Natürlich [...] Vollen Artikel anzeigen

Muskelschmerzen Statine

Cholesterinsenker, sog. Statine verursachen des öfteren quälende Muskelschmerzen. Ärzte und Firmen wissen keinen Rat. Das Präparat wird gewechselt, häufig von einem, z.B. Atorvastatin (z.B. Sortis) zu einem anderen Statin, z.B. Simvastatin oder Rosuvastatin oder ... mit einer anderen Wirkgruppe (Ezetrol) kombiniert als Inegy. Muskelschmerzen können so heftig – auch gefährlich – werden, daß das Medikament abgesetzt werden muß, obwohl es für den Patienten oft lebensnotwendig ist. Eigenversuch und Ratschläge: 1.   Statine verbrauchen das sog. Q10, ein lebensnotwendiges Stoffwechselprodukt, das vorwiegend in Organen mit dem höchsten Energiebedarf – wie Herz, Muskel, Leber, Lunge – vorkommt. Bei De [...] Vollen Artikel anzeigen