F.A.Q.

K
Hier finden Sie alle Artikel im Bereich F.A.Q. die mit K beginnen!

Kaffee - Gedächtnis

      2008-11-24   Das Kurzzeitgedächtnis wird durch Kaffee verbessert, sagt man. Studien hätten das ergeben. Das kann wohl so stehen bleiben. Das Langzeitgedächtnis wird durch einen hohen Kaffeekonsum allerdings negativ beeinflußt. Wie so? Kaffee verbraucht in unserem Körper Vitamin B1, und dieses Vitamin ist mit für das Gedächtnis verantwortlich. "Der tägliche Kaffee und Schwarzteekonsum kann zu Gedächtnisstörungen führen", Literatur Quelle: Burgersteins Mikronährstoffe. Auch der aktuelle Kaffeekonsum war nur bei den Frauen mit einer verbesserten Gedächtnisleistung verbunden, bei den Männern bestand kein Unterschied.  

Kalium in Nahrungsmitteln

Kalium ist enthalten in 1. Sojamehl 2. Weiße Bohnen 3. Linsen, erst dann kommen die Bananen 4. Bananen 5. Spinat Im grünen Blattgemüse wie im Giersch (Dreiblatt, als Salat zu mepfehlen) vorausgesetzt, daß "alles drin ist, was der Verkäufer verspricht". Wie grün wurde denn die Banane geerntet? Wie lange wurde sie schon gelagert? Die Pflanzen bilden diese Stoffe erst in der letzten Zeit ihrer Reifung. So ist es nun mal in der jetzigen Zeit und als  Nordeuropäer. Da hat der Südeuropäer, vor allem im Mittelmeerraum es besser. Er kann die Banane - gerade die kleinen schmecken so gut - direkt vom Baum ernten. Wir sollten schon gelegentlich unser Kaliumgehalt im Blut bestimmen lassen. Der Hausarzt wird uns scho [...] Vollen Artikel anzeigen

Kalium der Weichmacher

Kalium gilt als Weichmacher des Endothel, der Innenschicht der Adern, und damit als Weichmacher der Endothel -- Zellen. Während Natrium (Kochsalz!) die Zellen ungünstig verhärtet. In welchen Nahrungsmitteln ist Kalium - K - enthalten? An 1. Stelle in Bananen? Stimmt nur teilweise, siehe dazu im Lexikon bzw unter Gesundheit und Prävention.

Kinderwunsch Medikamente Ergänzung

21.10.2009 In der Veröffentlichung unter "rheuma-online.de" (2004) werden mehr Medikamente (Basistherapeutika) erlaubt als bei der "rheuma-liga.de", bei der allerdings das Datum der Veröffentlichung fehlt. Ich wäre bei Medikamenten wie Imurek oder Quensyl skeptisch. Es sollten die Autoren (Bern,Quelle: Monika Oestensen: Drugs and Pregnancy in Patients with Rheumatic Diseases. Clinical Science Session: Pregnancy and Rheumatic Diseases; EULAR 2004, 5th Annual European Congress of Rheumatology, Berlin 9.-12. Juni 2004 bzw. Hannover: Prof. Dr. med. Dirk O. Stichtenoth,Institut für Klinische Pharmakologie, Medizinische Hochschule Hannover) noch mal gefragt werden. Sie sollten dazu Ihren Rheumatologen bitten, daß er diesen Kontakt zu den Autoren versucht.

Knochenbruch verzögerte Heilung

Der Bruch will nicht heilen. Was nun? Zuerst die Ursache abklären, dann die Behandlung. Siehe Ursache Bruchheilung verzögert. Muß operiert werden (oder 2. Operation?) oder gibt es auch gute konservative Behandlungen? Siehe Bruchheilung verzögert.

Knochenbruchrisiko Rauchen

Erhöhtes Knochenbruchrisiko bei Raucherinnen, das ergab eine Untersuchung an der Universität in Boston. → Literaturnachweis bei dem WEB-Autor, R1

Krallenzeh oder Hammerzeh?

Der Hammerzeh sieht aus wie ein Hammer. Der Zeh ist dann typisch in seinem Endgelenk gebeugt. Wenn der Zeh in seinem Mittelgelenk krumm ist, dann kann in seinem Grundgelenk eine völlige oder teilweise Verrenkung getastet und im Röntgenbild nachgewiesen werden. Die Ursache der typischen Verformung der Krallenzehe ist sein Grundgelenk.

Krebs ja oder nein

2009-03-04 Krebs: Ja oder Nein ist hier die Frage - an uns. Wir können Krebs vermeiden oder seine Entwicklung fördern. 1 bis zu 10 Jahren kann sich Krebs in unserem Körper im Verborgenen entwickeln, ohne daß wir etwas spüren. Zur Vermeidung gilt die Goldene 4 er Regel: 1. Ernährung  ändern, verbessern. 2. Sport regelmäßig, jeden Tag, moderat 3. Vermeidung von:  Nikotin, Alkohol, Stress 4. Entspannung durch: Muskelsntspannung nach Jakobson, Yoga, Meditation,     Gemeinschaft.     Siehe auch Artikel Krebsförderung und Dünger für den Krebs!

Krebs Erblichkeit

5% aller Krebsformen haben eine genetische Ursache. Die Wahrscheinlichkeit sinkt, wenn... Auf das „Wenn“ kommt es an. Wenn Sie Risikofaktoren meiden wie Rauchen, - denken Sie auch an das Mitrauchen: 23 – 25% Risiko - Alkohol, keinen oder wenig, Übergewicht durch zu viele Kohlenhydrate, Zucker, Süßes, tierische Fette, zu wenig Bewegung. Übrigens positive Faktoren wirken stärker positiv als negative Faktoren negativ wirken, d.h. regelmäßige gesunde Ernährung wie Obst, Gemüse, Salate (g u t  waschen!), Küchenkräuter so wie Öle: Oliven-, Raps-, Leinöl Wasser: 2 besser 3 Liter am Tag Bewegung. Alles sehr positiv zur Vermeidung von Krebs; aber nicht austauschbar: „Jetzt treib ich jeden Tag [...] Vollen Artikel anzeigen

Krebs, warum gerade ich?

Jeder 4. stirbt in den westlichen Ländern an Krebs. Das ist statistisch erwiesen. Die Tendenz ist weiter ansteigend, jeder 3. bis 4. Bundesbürger. Krebsepidemie? Warum gerade ich? Vorsorgemaßnahmen sind so vielfältig und erwiesen, aber viel zu wenig bekannt. Deswegen sollte der Leser dieser Zeilen jetzt wachgerüttelt werden. Warum ich eigentlich nicht? ist die bessere Frage. Also Maßnahmen sofort in die Tat umsetzen. Diese Internetseiten haben die Aufgabe, Vorsorge zu vermitteln und Sie, der Leser, dazu zu motivieren.