F.A.Q.

H
Hier finden Sie alle Artikel im Bereich F.A.Q. die mit H beginnen!

Haare / Haarbrüchigkeit

Hinweis auf Eisenmangel

Haare/Haarausfall

Haarausfall: Versuch mit Cellagon felice. Anmerkung: Auch wenn Reklame grundsätzlich einer Objektivität widerspricht, so ist diese Empfehlung doch ehrlich gemeint. Wer betroffen ist, wird dankbar sein.

Haltungsschäden

Fast jedes zweite Kind hat Haltungsschäden. In den vergangenen 50 Jahren haben sich die Haltungsschäden bei Jugendlichen bis zu 14 Jahren von 20 auf 40 Prozent verdoppelt. In Bayern heißt es: Rückenbeschwerden haben um 28 Prozent zugenommen. In den vergangenen zwölf Monaten litten 70 Prozent der bayerischen Bürger über 14 Jahren unter Rückenbeschwerden. Gemessen an den bundesweiten Zahlen von 1998 haben die Beschwerden damit um 28 Prozent zugenommen. Bei den 14- bis 29-Jährigen hat sich die Zahl der Betroffenen in den vergangenen sechs Jahren fast verdoppelt. Erschreckend? Und wie! Warum? Haltungsschäden entstehen durch Muskelschwäche, d.h. erfreulicherweise: Haltungsschäden sind korrigierbar - durch ein [...] Vollen Artikel anzeigen

Herzinfarktrisiko Entzündungen

2008-12-18 Entzündungen im Körper sind eine (wesentliche?) Mitursache für Infarkte. Wie kann festgestellt werden, ob wir eine Entzündung im Körper haben, obwohl wir sonst keine Beschwerden, keine Schmerzen haben? durch eine Blutuntersuchung, das CRP gibt darüber Aufschluß. Es ist ein sehr sensibler Test. Wenn er erhöht ist,>1mg/dl, dann ist etwas "Entzündliches" im Körper.

HIV Neuinfektionen 13.12.2008

2008-12-13 Von 2006 bis 2007 stieg in Deutschland die Zahl an Neuinfektionen durch HIV um 100 auf rund 2800 Fälle.

Hoffnung für Krebspatienten

Die gezielte Einwirkung von Magnet, Magnetismus erlaubt eine zielgenaue Chemotherapie: Das Chemotherapeutikum wird an Magnetit-teilchen gekoppelt und zwar an winzigen Teilchen im Nanometerbereich (siehe Nano, Nanotechnologie), die stabil in Flüssigkeit gehalten werden. Wenn diese Suspension dann in die Gefäße eingebracht werden, welche den Tumor versorgen, dann können die Partikelchen mit einem Magneten von außen im Tumor konzentriert werden. So kann das Zytostatikum um das 200-fache  im Tumor erhöht werden gegenüber der bisherigen klassischen Chemotherapie, Universität Erlangen-Nürnberg, nachzulesen: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-6060-2007-02-09.html Volltext auch hier zu erhalten, bitte melden.